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Ulrich Glogowsky wurde mit dem Reinhard-Selten-Preis ausgezeichnet

Der Reinhard-Selten-Preis, auch Young Author Best Paper Award, wird jährlich vom Verein für Socialpolitik vergeben. Mit ihm werden Aufsätzen und Arbeiten ausgezeichnet, die sich durch Originalität, Bedeutung der Fragestellung und saubere Methodik auszeichnen.

27.09.2016

Dr. Ulrich Glogowsky, Postdoktorand am Seminar für Wirtschaftspolitik der LMU ist mit dem renommierten Reinhard-Selten-Preis des Vereins für Socialpolitik ausgezeichnet worden.

Den Preis erhielt Glogowsky für seinen Aufsatz „Behavioral Responses to Wealth Transfer Taxation: Bunching Evidence from Germany“. Darin untersucht er, wie sensibel private Transfers auf Besteuerung reagieren. Die Arbeit überzeuge, so die Preisbegründung, durch die Aktualität der Fragestellung, die sehr sauber durchgeführte Analyse und die gründliche Diskussion sowohl der Annahmen als auch der potenziellen Schwachstellen der Methodik, sowie die sorgfältige Interpretation der Ergebnisse.

Der Reinhard-Selten-Preis, auch Young Author Best Paper Award, wird jährlich vom Verein für Socialpolitik vergeben. Mit ihm werden Aufsätzen und Arbeiten ausgezeichnet, die sich durch Originalität, Bedeutung der Fragestellung und saubere Methodik auszeichnen.

Benannt ist der Preis nach Reinhard Selten, dem bisher einzigen deutschen Träger des von der Schwedischen Reichsbank in Erinnerung an Alfred Nobel gestifteten Preises für Wirtschaftswissenschaften. Selten wurde damit für seine Arbeiten im Bereich der Spieltheorie ausgezeichnet.