Volkswirtschaftliche Fakultät
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Wettbewerbsbeitrag

Wie sehen die Wettbewerbsbeiträge aus?

Alle Teilnehmer verfassen ein Essay zum Thema der jeweils aktuellen Ausschreibung. 

Das Essay darf maximal 8.000 Zeichen umfassen. Die Verwendung von Grafiken, Tabellen etc. ist möglich, aber nicht vorgeschrieben. Soweit Quellen benutzt werden, muss dies im Text gekennzeichnet und als Anhang ein Quellenverzeichnis beigefügt werden.

Grafiken, Tabellen und Quellenverzeichnis zählen nicht mit in die Zeichenbegrenzung.

Wie wird bewertet?

Alle eingehenden Wettbewerbsbeiträge werden von einer Jury unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Gebhard Flaig  (Seminar für Ökonometrie der Universität München) bewertet.

Dabei zeichnet sich ein gelungener Beitrag insbesondere durch folgende Punkte aus:

  • Verständliche und konsistente Argumentation
  • Originalität der Gedanken
  • Deutliche Trennung von Fakten und Meinungen / Bewertungen
  • Belege für verwendete Fakten
  • Klarer sprachlicher Ausdruck

Bedingungsloses Grundeinkommen

Seit Jahrzehnten wird die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens weltweit diskutiert. Für das bedingungslose Grundeinkommen werden humanitäre und ökonomische Argumente ins Feld geführt. Das Essay soll die wesentlichen Aspekte eines bedingungslosen Grundeinkommens aus ökonomischer Sicht diskutieren und insbesondere auf die Folgen für den Staatshaushalt, die Unternehmen und die Haushalte eingehen.