Volkswirtschaftliche Fakultät
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Wettbewerbsbeitrag

Wie sehen die Wettbewerbsbeiträge aus?

Alle Teilnehmer verfassen ein Essay zum Thema der jeweils aktuellen Ausschreibung. 

Das Essay darf maximal 8.000 Zeichen umfassen. Die Verwendung von Grafiken, Tabellen etc. ist möglich, aber nicht vorgeschrieben. Soweit Quellen benutzt werden, muss dies im Text gekennzeichnet und als Anhang ein Quellenverzeichnis beigefügt werden.

Grafiken, Tabellen und Quellenverzeichnis zählen nicht mit in die Zeichenbegrenzung.

Wie wird bewertet?

Alle eingehenden Wettbewerbsbeiträge werden von einer Jury unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Gebhard Flaig  (Seminar für Ökonometrie der Universität München) bewertet.

Dabei zeichnet sich ein gelungener Beitrag insbesondere durch folgende Punkte aus:

  • Verständliche und konsistente Argumentation
  • Originalität der Gedanken
  • Deutliche Trennung von Fakten und Meinungen / Bewertungen
  • Belege für verwendete Fakten
  • Klarer sprachlicher Ausdruck

Ökonomische Folgen eines Brexit

Europa befindet sich im Wandel. Der geplante EU-Austritt des Vereinigten Königreichs (Brexit) war und ist ein viel diskutiertes wissenschaftliches und politisches Thema. Der Brexit geht auf Seiten Großbritanniens mit weniger Verpflichtungen gegenüber der EU, aber auch mit schwindendem Zusammenhalt mit den verbleibenden Mitgliedsstaaten einher. Die erwartete Entwicklung reicht von Untergangsszenarien bis zu starkem Wachstum; eines steht jedoch fest: der Austritt wird sich unter anderem auf den Handel, die Migration und die Außenpolitik auswirken.

Das Essay soll die positiven und negativen ökonomischen Konsequenzen des Brexit für Großbritannien und die Europäische Union diskutieren und insbesondere auf die Folgen für den Staatshaushalt, die Unternehmen und die Arbeitnehmer eingehen.